Erfasse Versicherungen, Software, Büro, Buchhaltung, Weiterbildung, Marketing und Unternehmerlohn vollständig, verteile sie auf deine realistisch fakturierbaren Stunden und plane Preisanpassungen jährlich ein. Berücksichtige Rücklagen für Steuerzahlungen, Ausfälle und Ersatzinvestitionen. Trenne private und betriebliche Ausgaben strikt, damit deine Kalkulation Prüfungen standhält. Ein sauberer Fixkostenblock verhindert, dass scheinbar gute Aufträge am Ende nur die Miete zahlen.
Nicht jede Stunde ist fakturierbar. Reserviere Zeit für Akquise, Inhalte, Networking, Angebote, Administration, Weiterbildung, Reisen, Krankheit und Urlaub. Ermittele deinen realen Nutzungsgrad anhand von Zeiterfassung statt Bauchgefühl. Starte konservativ, beobachte vier Quartale und passe an. Eine ehrliche Kapazität schützt vor Überlast, sorgt für planbare Lieferqualität und gibt dir die Grundlage, Auftragswellen und ruhige Phasen gelassen zu steuern.
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